Vatertagstour nach Kappeln.

 

Liegeplatz beim ASC Kappeln Osthafen.

Eine super Hafenanlage.

Steg und Hafenanlage sind in einem super Zustand.

Tour in die Innenförde

 

Einfach mal in die Innenförde geschippert.

Richtung Ochseninseln.

Betriebsausflug 2012 zur Giftbude.

 

Am Freitag ging es um 18°° los.

Ziel Bockholmwik.

Schon die Fahrt dorthin gestalltete sich durch ständige Pinkelpausen der Deliquenten Nguyen und Üstel als zeitintensiv.

Auf dem Campingplatz angekommen, hieß es für alle erst einmal Essen und danach ein gemütlicher Abend bis 2 Uhr früh.

Am Samstag war der Chef naklar um 7°° fit,

während die schwächelnde Crew es vorzog an der Matraze zu hörchen

Um 12°° ging es los.

Ich hatte das Boot während meine Crew ,äh nachdachte.... fertig gemacht.

Wir legten mit Ziel Schleimünde ab.

Gegen 14 °° legten wir ins Schleimünde an.

Erstes Ziel nach dem Festmachen, die Giftbude, wo erst einmal ein zünftiges Einlaufbier geordert wurde.

Dann noch eins, und noch eins und noch eins.

Anh jammerte schon nach dem Zweiten rum.

Die heutiges Jungend kann auch garnichts mehr ab.

Dann meldete sich auch schon der Magen und schrie nach fester Nahrung.

Also schnell den Grill rausgeholt und angezündet.

Die Grillkohle brauchte gefühlte vier Stunden zum durchglühen, wobei die Zeit mit einem Bierchen überbrückt wurde.

 

Unser Grillmeister versuchte durch Beschwörungstänze das ganze zu beschleunigen.

Es half aber nicht und so mußte auch er ,wieder an die Flasche........................

Das Essen schmeckte klasse, nachdem wir uns auf einem anderen Grill breit gemacht hatten und unsere Grillkohle der Zeit überließen.

Nach dem Essen  ging es endlich zum gemütlichen Teil des Abends über.

Whisky Cola.

Die Jugend verweigerte sich wieder voll und ganz.

Metin  zeigte seinen Astralkörper um potenzielle Weibchen anzulocken !!!

Aber doch nicht an der Giftbude ( Durchschnittalter 60+).

So nach und nach wurde es im Hafen enger. Zig Boote steuerten noch die Hafen an

und der Sonnenuntergang tat sein Bestes dazu, damit der Abend super ausklingen konnte.

Der nächste Morgen zeigte sich von seiner besten Seite.

Sonnenaufgrang gegen 6°°.

Nach dem Duschen schnell noch die Brötchen vom Hafenmeister geholt und das Frühstück für die Meute vorbereitet.

Gegen Mittag ging es auf die Rücktour. Bei strahlendem Sonnenschein und glatter See ging es zurück, bis....................................................

Naja der Motor braucht halt auch Kraftstoff und das Rückschlagventil verweigerte die Mitarbeit.

So ging es in Höchstgeschwindigtkeit(8 km/h) zurück.

Unser Notruf erreichte den Schraubergott.

Er setzte sich sofort in Bewegung um uns die restlichen 15 km zu begleiten.

Kurz nach anbord kommen, ging es auch schon in den Motorraum.

15 Minuten später lief der Kutter wieder mit Ak.

Danke PEZI

 

Ach ja bevor wir es vergessen!!!!

Als hätten wir es ge_Anht.

Sonntag Morgen...............

Nachruf !!!!!!

Der Chef war das ganze Wochenende nüchtern und

alle sind wohl und zufrieden zuhause angekommen.

Anh hat es überlebt, der Türke war begeistert und der Chefe hoch zufrieden.

Nur einer fehlte....

Der Klausenen. 

Aber es gibt ein nächste Mal...............

Dann  geht es Ski fahren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

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